Prävention

„Less risk – More fun“ Suchtpräventions-Workshop für Mädchen*

In der Lebensphase „Jugend“ gehört es für Mädchen dazu, ihre persönlichen Grenzen zu erweitern, sich vom Elternhaus abzulösen, die Risikobereitschaft zu testen und herausfordernde Erfahrungen zu sammeln. Doch die natürliche Risikofreude, die Suche nach dem „Kick“, sowie die Schwierigkeit, Risikofaktoren auch auf die eigene Person zu beziehen, bringt viele Mädchen* dazu, sich riskante Konsummuster anzueignen.

In der Präventionsveranstaltung werden mädchen*spezifische Aspekte, Hintergründe und Ursachen von Sucht, bzw. riskantem Konsum aufgezeigt, sowie jenseits des „erhobenen Zeigefingers“ das eigene Konsum- und Risikoverhalten reflektiert und dessen individuellen und gruppenbezogenen Funktionen. Ziel ist es mit den Mädchen* darüber ins Gespräch zu kommen, wie verantwortungsvolles Risikoverhalten aussehen kann.

Workshop zur Entwicklung und Stärkung der Risikokompetenz, sowie der Reflektion des eigenen Konsum- und Risikoverhaltens, Erkennen und Sensibilisieren für mädchen*spezifische Aspekte der Abhängigkeitsentwicklung.

1,5h für ca. 15 Mädchen* 14-17 Jahre oder 17-20 Jahre 

„Abhängigkeit? Das passiert mir nicht!“ Suchtprävention mit einer ehemaligen Betroffenen

Die Präventionsveranstaltung wird von einer Suchttherapeutin der Suchtberatungsstelle FrauenZimmer e.V. gemeinsam mit einer ehemaligen Konsumentin gestaltet. So können die Mädchen* aus erster Hand erfahren, wie die Entwicklung einer Sucht zustande kommen kann und wie schwierig es sein kann, von einer Sucht loszukommen, bzw. wie es das Leben der Betroffenen beeinflusst.

In der Präventionsveranstaltung werden mädchen*spezifische Aspekte, Hintergründe und Ursachen von Sucht, bzw. süchtigem Verhalten aufgezeigt, sowie jenseits des „erhobenen Zeigefingers“ das eigene Konsum- und Risikoverhalten reflektiert. Ziel ist es mit den Mädchen* darüber ins Gespräch zu kommen, wie verantwortungsvolles Risikoverhalten aussehen kann.

1,5h für ca. 15 Mädchen* für die Oberstufe

„Stress, Chillen, Highs and Lows - Drogen und psychische Belastungen“

Etwas Schönes noch schöner oder etwas Unangenehmes erträglicher machen? Hier greifen junge Menschen häufig zu legalen oder illegalen Substanzen. Mädchen* und junge Frauen*erhalten im Workshop neben Informationen über den Zusammenhang von Drogen und mentaler Gesundheit auch Möglichkeiten Alternativen zum Konsum zu erarbeiten.

Ca. 6 h,  Mädchen* und Frauen* von 15-21 Jahren

 

Kennenlern-Rallye für Mädchen in der Basler 8

In der spielerischen Form einer Rallye können Schülerinnen einer Klasse oder Mädchengruppen die vier Einrichtungen der „Basler 8 - für Mädchen und Frauen“ mit ihren Angeboten kennenlernen.
In kleinen Gruppen erkunden die Mädchen das Haus und erhalten über verschiedenen Materialien, kleine Übungen und Diskussionen viele Informationen über die Angebote von FrauenZimmer, Frauen- und MädchenGesundheitszentrum, FrauenHorizonte und Wildwasser.

Mädchen* ab der 7. Klasse 

"Stress lass nach" Präventions-Workshop Stressmanagement

Immer mehr Mädchen* und junge Frauen* erleben ihren Schulalltag als sehr stressig. Das Bewältigen dieses Stress und des Leistungsdrucks fällt manchmal schwer. Oftmals geraten Mädchen* und junge Frauen*, aus diesen Überlastungen heraus, in schwierige Lebenslagen. Der Konsum von Suchtmitteln, zum Beispiel Alkohol, Cannabis oder leistungssteigernde Medikamenten kann dann zu einem Lösungsversuch werden.

Mit unserem Workshop „Stress-lass-nach“ nehmen wir uns dem Thema Stress und Riskanter Konsum an. Wir helfen den Teilnehmerinnen* Stressoren zu erkennen, damit umzugehen und bringen spaßige sowie entspannende Methoden mit.

1,5h für ca. 15 Mädchen* für die Oberstufe

"Alles Klar?! Ich weiß Bescheid"

Suchtpräventions-Workshops für Mädchen* für die Altersgruppe bis ca. 14 Jahre für Schulen und Jugendeinrichtungen, Themen: Alkohol, Nikotin und Medien

Workshops für Mädchen* in Schulen und Jugendeinrichtungen

In der Präventionsveranstaltung werden mädchen*spezifische Aspekte, Hintergründe und Ursachen von Sucht, bzw. süchtigem Verhalten aufgezeigt, sowie jenseits des „erhobenen Zeigefingers“ das eigene Konsum- und Risikoverhalten reflektiert. Ziel ist es mit den Mädchen* darüber ins Gespräch zu kommen, wie verantwortungsvolles Risikoverhalten aussehen kann.
Um die Wirksamkeit des Konzeptes sicher zu stellen, ist die thematische Vor- und Nachbereitung in den jeweiligen Klassen/Gruppen ein wichtiger Bestandteil des vorgestellten Suchtpräventionsangebotes.